Stonehenge look-alike @ Poing

C360_2013-05-14-10-21-11-260

Recover files using lsof

lsof is a Linux tool which can show open files and network connections, and even recover deleted files.

If you have ever deleted a file by mistake; been clearing up log files, or just used rm without thinking, there is a way of recovering that deleted file. For example, to recover a missing error_log or access_log used by Apache you can search for it via this command:

lsof | grep access_log

Which outputs:

httpd 26120 apache 42w REG 253,0 5852 12222531 /apachelogs/access_log (deleted)

The key word to look for here is deleted in brackets. The good news is a process (26120) still has the file open and without this process keeping the file open we would have lost the file permanently. So, with the Apache daemon helping us out we can view the missing info by looking inside the proc filesystem, the process id (26120), and finally in the file descriptor (fd):

cat /proc/26120/fd/42

This outputs the contents of my deleted access_log which shows the data is still there. All you need to do now is simply redirect the contents back to /apachelogs/access_log, like this:

cat /proc/26120/fd/42 > /apachelogs/access_log

Now you have recovered your access_log with all the data back to its original location. (You should also restart Apache). lsof can do much more, however, this is one example which could save the day.

Originally found at www.tomhayman.co.uk/linux/lsof/

ext4-Partition größer 2TB unter Ubuntu

Nachdem es via fdisk nicht möglich ist Partitionen jenseits der 2TB-Grenze zu erstellen, jedoch mittlerweile Platten mit 3TB und mehr Verwendung finden, möchte ich hier kurz meine Vorgehensweise erläutern.
Dass man sich zuerst doppelt versichern sollte, welche Platte nun rekonfiguriert werden soll und die Befehle als root ausgeführt werden müssen dürfte ohnehin jedem klar sein 😉

Starten von parted für die Platte /dev/sdX (sdX durch die gewünschte Disk-Bezeichnung ersetzen).
parted /dev/sdX
Erzeugen eines GUID-Partition-Table, welcher nötig ist um Partitionen >2TB zu verwalten.
mklabel gpt
Anlegen einer Partition über die komplette Platte.
mkpart pri 1 -1
Erzeugen des Filesystems für die erste (und laut Schritt 3 einzige) Partition der Platte sdX.
mkfs.ext4 /dev/sdX1

Streamripper – init-script

Solltest du deinen Linux-Server nutzen wollen um deinen Lieblingssender aufzunehmen, dann wirf einen kurzen Blick auf das init-Script hier.
Es ist nicht unbedingt das schönste Script, aber es erledigt seinen Job 😉


#!/bin/bash

### BEGIN INIT INFO
# Provides: streamripper-rockantenne
# Required-Start: networking
# Required-Stop: networking
# Default-Start: 2 3 4 5
# Default-Stop: 0 1 6
# Short-Description: Streamripper for configured stream
# Description: Streamripper for configured stream
### END INIT INFO

# Using the lsb functions to perform the operations.
. /lib/lsb/init-functions

# stream to rip
stream=http://www.rockantenne.de/webradio/rockantenne.m3u
# directory where store mp3s
destination=/media/disk4/streamripper/
# extra options
options="-r 10000 -z -u \"XMMS/1.x\""
# pid-file
pidfile=/tmp/streamripper-rockantenne.pid

case $1 in
start)
log_daemon_msg "Starting Streamripper on stream $stream"
streamripper $stream -d $destination $options >& /dev/null &
echo $! > $pidfile
;;

stop)
log_daemon_msg "Stopping Streamripper"
kill `cat $pidfile` >& /dev/null
rm $pidfile >& /dev/null
;;
restart)
# Restart the daemon.
$0 stop && sleep 2 && $0 start
;;
esac

Bavarian Summer

image

Windows 7 # Auto-Login

Um (z.B. für einen Mediacenter/HTPC) die Anmeldung zu deaktivieren und somit automatisch als ein bestimmter Benutzer zu starten sind folgende Schritte nötig:

  1. Via netplwiz die Benutzerkontensteuerung aufrufen.
  2. Den Haken bei Benutzer müssen Benutzernamen udn Kennwort eingeben entfernen und Dialog mit OK schließen.
  3. Den für die automatische Anmeldung gewünschten Benutzernamen, sowie das zugehörige Kennwort eintragen und bestätigen.

Ab dem nächsten Neustart erfolgt die Anmeldung automatisch und die Passworteingabe wird überflüssig.

Windows 7 # Hibernate deaktivieren

Um unter Windows 7 den Ruhemodus (engl. Hibernate) zu deaktivieren, ist es ausreichend die Eingabeaufforderung als Administrator auszuführen und den Befehl powercfg -H Off abzusetzen.
So lassen sich zum Beispiel bei einer stets zu kleinen SSD gleich ein paar Gigabyte sparen.

Symbolische Links unter Windows

Dass es mit mklink in Windows 7 / Windows Server 2008 ein Bordmittel für das Erstellen von symbolischen Links, ähnlich ln unter Linux, gibt dürfte Einigen bekannt sein.

Usage: MKLINK [[/D] | [/H] | [/J]] Verknüpfung Ziel
  /D           Erstellt eine symbolische Verknüpfung für ein Verzeichis.
               Standardmäßig wird eine symbolische Verknüpfung für
               eine Datei erstellt.
  /H           Erstellt eine feste Verknüpfung anstelle einer
               symbolischen Verknüpfung.
  /J           Erstellt eine Verzeichnisverbindung.
  Verknüpfung  Gibt den Namen für die symbolischen Verknüpfung an.
  Ziel         Gibt den Pfad (relativ oder absolut) an, auf den die
               neue Verknüpfung verweist.

Befindet man sich jedoch in einer älteren Systemumgebung (ab Windows XP / Windows Server 2003) und benötigt dennoch eine ähnliche Funktionalität, so sollte man sich das Sysinternals-Tool Junktion näher ansehen.

usage: junction [-s] [-q] 
       -q     Don't print error messages (quiet)
       -s     Recurse subdirectories

usage: junction  
       example: junction d:\link c:\windows

usage: junction -d 

Frauenkirche

/bin/bash^M: bad interpreter: no such file or directory

Sollte ein Shell-Script einmal mit der Fehlermeldung /bin/bash^M: bad interpreter: no such file or directory seinen Dienst verweigern, so liegt es aller Wahrscheinlichkeit nach daran, dass es unser Windows angelegt, editiert oder anderweitig manipuliert wurde und daher das File-Encoding nicht mehr stimmt. Ein simples dos2unix kann hier wahre Wunder wirken 😉